Manchmal ist es besser, loszulassen: Story Points

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Für eine bessere Kommunikation:

Schafft die Story Points ab, wenn diese geschätzten Zeitaufwand beinhalten!

Manche Firmen und Personen tun sich schwer damit, eine Schätzung nach Stunden oder Personentagen aufzugeben: Ein Leser meines Blogs berichtete mir, dass in seiner Firma eine Umrechnungsformel für Story Points in Stunden angewendet wird.
Nun, jedes Unternehmen kann mit „Story Points“ verfahren, wie es möchte, auch eine Umrechnung in Stunden einführen, aber dann sollte sie nicht mehr von „Story Points“ reden. Ich schlage stattdessen den Begriff „Hour-Points“ vor. Es wird in der Kommunikation dann sofort klar, ob der geplante Zeitaufwand mit in die Schätzung der User Storys eingeflossen ist.
Die Semantik des Begriffes „Story Point“ würde durch die Trennung der Begriffe zu mehr Klarheit führen und die Verwirrung bei einem ohnehin anscheinend schwierigen Thema vermindern.

 

cmm

Scrum Master, Agile Coach, QA-Experte, Autor

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Christian M. Mann